Künstler

Ken Norris

Ken Norris, Jazz, Pop, Gospel, sammelte erste musikalische Erfolge während der Schulzeit und später an der Yale-Universität, an der er Architektur und Kunstgeschichte studierte. Danach folgten Konzert-Einladungen nach Europa. Er blieb in Paris, schaffte den Einstieg in die französischen Charts und erhielt große Anerkennung für sein Jazzalbum «Vers OÙ». Für das Musikdrama «What light from darkness grows» komponierte er die Originalversion und gewann 2003 in New York den NFCB Golden Reel Award for Best Drama und den Gracie Allen Award for Entertainment/Drama. Seit einigen Jahren arbeitet und lebt Ken Norris in Hamburg, für ihn ideal. Die lebendige Jazzszene bietet kreative Inspiration, gute Kontakte, und er kann die Orte seiner Engagements in Deutschland England, Italien, Frankreich, Dänemark, Rumänien, Österreich, Oman oder Dubai von hier aus optimal erreichen. Der vielbegabte Musiker gehört heute zu den gefragtesten Vokal-Solisten für Auftritte mit den unterschiedlichsten Bands.

Repertoire: Jazzstandards, Modern Jazz, Popklassiker, Soul, Gospel, eigene Kompositionen. Alben: «Vers OÙ» mit dem Pierre Bertrano Trio, » Nu Life» mit Kento Su Nova, «Quintet Jean Paul», «Side by Side» mit Joe Pentzlin; eigene Produktionen: «Modern Folklore» Vocal & Percussion und aktuell «In the Spirit of Christmas».

In der Presse: Ken Norris will einer sein, dem die Menschen zuschauen, so sehr, bis alle die Luft anhalten und nur noch seine Stimme hören, wenn sie zusammenfließt mit den Instrumenten der Band. Dann soll die Luft zum Schneiden sein, sein Gesang auf der Melodie von Kontrabass, Schlagzeug und Klavier liegen wie Sahne auf einem Stück Torte. (Hamburger Abendblatt 2007). … Die Krönung des Konzerts waren die beeindruckenden Soli des amerikanischen Sängers Ken Norris. Die Zuhörer waren verzückt und hörten nicht auf, Beifall zu klatschen. (Wiesbaden, 2007). … Das «Quintet Jean-Paul» ist ein Ensemble von fünf Musikern, in dessen Zentrum das wechselseitige Verständnis und die Vielfalt musikalischer Schattierungen stehen. Ein besonderes Timbre bekommt diese Musik durch Ken Norris’ instrumentalen Einsatz seiner samtigen Baritonstimme. Im Unisono formen sie einen außergewöhnlichen Gesamtklang, doch auch wenn sich die Stimmen von einander lösen, wenn sie sich auf das Abenteuer Improvisation einlassen, folgt Norris mühelos den weiten Spannungsbögen. (Bremen, 2008).

Zu Gast bei: Jazz-Festivals in Bourges und Crest. Big Band Hessischer Rundfunk, Hamburger Polizeiorchester, NordwestBigband, Kento Su Nova, Leon Gurvitch, Jean-Paul-Quintet, Ulita Knaus, Joe Pentzlin, Love Newkirk u.v.m. NDR und ZDF.

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